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Conversion-Tracking

Conversion-Tracking erfasst, welche Besuche zu einem gewünschten Ergebnis führen, und ordnet dieses Ergebnis seiner Herkunft zu.

Conversion-Tracking bezeichnet die technische Erfassung erwünschter Handlungen auf einer Website und deren Zuordnung zur jeweiligen Herkunft des Besuchs. Erst dadurch wird aus einer Besucherzahl eine Aussage darüber, welche Kanäle, Anzeigen oder Inhalte tatsächlich Ergebnisse liefern.

Was als Ergebnis zählt

Neben dem offensichtlichen Kaufabschluss gehören dazu abgeschickte Kontaktformulare, Terminbuchungen, Newsletter-Anmeldungen und Anrufe über eine hinterlegte Rufnummer. Sinnvoll ist es, zusätzlich kleinere Zwischenschritte als Micro-Conversions zu erfassen — heruntergeladene Unterlagen etwa oder aufgerufene Preisübersichten. Diese treten häufiger auf und zeigen Entwicklungen früher.

Die Einrichtung

Üblicherweise wird beim Erreichen einer Bestätigungsseite oder beim Absenden eines Formulars ein Ereignis ausgelöst, das an das Analysewerkzeug oder das Werbekonto gemeldet wird. Vergeben Sie dabei sprechende Namen und hinterlegen Sie, wo möglich, einen Geldwert je Ereignis, damit sich Kanäle später vergleichen lassen.

Datenschutz mitdenken

Die Erfassung erfordert in aller Regel eine Einwilligung, und die Zahlen bilden entsprechend nur einen Teil der Wirklichkeit ab. Serverseitige Verfahren und die eingebauten Berichte des Werbekontos gleichen einen Teil dieser Lücke aus. Behandeln Sie die Zahlen deshalb als verlässliche Richtung, weniger als exakten Absolutwert.

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